Neben einer sorgfältigen Diagnostik und Bestimmung aller prognostischen Blutparameter führen wir begleitend zur Bestrahlungs- und Chemotherapie oder nach operativer Therapie verschiedene Krebstherapien mit Infusionen und mit Ernährungsumstellung an.

Neben der sorgfältigen Diagnostik bieten wir Ihnen begleitend zur Bestrahlungs- und Chemotherapie verschiedene alternative Krebstherapien an.

Neben einer gründlichen Diagnostik und Bestimmung der prognostischen Blutwerte (keine Krebsmarker) führen wir begleitend zu einer Chemo- oder Strahlentherapie oder im Anschluss an einem operativen Eingriff, mehrere Arten einer begleitenden und alternativen Krebstherapie an:

1. Begleitende Krebstherapie mit hochdosierten Vitamin C

Vitamin C ist einer der wichtigsten Nährstoffe für uns Menschen. Es sorgt z.B. für die Regeneration unserer Zellen oder unterstützt verschiedene Entgiftungsreaktionen und spielt bei der Synthese unserer Botenstoffe ein große Rolle. Vitamin C ist zudem ein Bestandteil der Tumorvorsorge bei Erkrankungen der Verdauungsorgane. Ein besonders niedriger  Vitamin C Spiegel hängt unmittelbar mit einem erhöhten Risiko für Tumore zusammen. Tumorerkrankungen sorgen für einen gesteigerten Bedarf an Vitamin C. Eine Strahlen- oder Chemotherapie führt zu einer weiteren Absenkung von Vitamin C im Blut. Vitamin C kann auch hochdosiert gegen Krebszellen zum Einsatz gebracht werden. Diese Therapie ist daher eine mögliche ergänzende und alternative Krebstherapie.

2. Krebstherapie mit DCA (Dichloracetat) und Umstellung auf Glukose- und Kohlenhydratfreie Nahrung

Tumorzellen nutzen unseren anaeroben Stoffwechsel zur Energiegewinnung. Dabei fallen große Mengen an Laktat, einer Säure, an. Das produzierten Laktat ist für die Zelle wertlos, daher scheidet sie es aus und so gelangt das Laktat in die Zellzwischenräume. Der dadurch erzeugte Säuremantel schützt Tumorzellen vor ihrer Vernichtung. Ein kleines Molekül, das sich DCA (Dichloracetat) nennt, kann diesen Säureschutzmantel und die Laktatproduktion vermeiden. Wenn der Patient gleichzeitig noch die Ernährung mit Kohlenhydratfreien oder sehr kohlenhydratarmen Nahrungsmitteln umstellt, stehen die Chancen auf eine positive Beeinflussung des Tumorgeschehens durch diese Krebstherapie sehr gut.

3. Therapie mit hochdosiertem Curcumin

Neue Studien haben gezeigt, dass eine Krebstherapie mit hochdosiertem Curcumin zu einer Eindämmung des Tumorenwachstums und einer Blockierung der Metastasierung, bei bestimmten Tumorarten, führt.

Diese Krebstherapie sieht ein Minimum von fünf Infusionen mit hochdosiertem Curcumin vor. Begleitend dazu sollte der Patient auf eine Kohlenhydratfreie oder Kohlenhydratarme Diät nach Coy wechseln. Diese Therapie wird selbstverständlich unter strenger ärztlicher Überwachung und Anleitung durchgeführt. Die Blutparameter, welche auf ein Ansprechen der Therapie hinweisen (keine Krebsmarker), werden zur Überwachung der Therapie in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Sie erlauben dann eine gezielte Reaktion auf das Tumorverhalten und definieren das Fortschreiten der weiteren Krebstherapie.

4. Behandlung mit Amygdalin

Amygdalin findet sich in einem Extrakt aus Aprikosenkernen. Man weiß von bestimmten Naturstämmen (z.B. Hunza in Afrika), welche sich vorwiegend mit Aprikosen und auch deren Kerne ernähren, bisher keine Krebsleiden auftauchten. Das Amygdalin ist eine Vorstufe der Blausäure. Diese Vorstufe ist für normale Zellen des Körpers jedoch nicht schädlich. Tumorzellen reagieren anders auf Amygdalin. Sie wandeln es durch ein eigenes Enzym in Blausäure um. Bei diesem Vorgang sterben die Tumorzellen ab, während das gesunde Gewebe nicht geschädigt wird. Diese Therapie kann sowohl mit Infusionen sowie oral mit dem Verzehr von täglich 6-8 Aprikosenkerne durchgeführt werden. Diese  Therapie kann problemlos mit der oben erwähnten DCA Therapie kombiniert werden. Nebenwirkungen wurden bisher bei unseren Patienten noch keine beobachtet. Die Therapien eignen sich auch zur Begleitung schulmedizinischer Krebstherapien und verbessern den allgemeinen Therapieerfolg.

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