Was wir bei Coronastress und Maskenpflicht empfehlen

Die Bevölkerung in Deutschland ist durch die monatelange andauernde sogenannte „Corona Epidemie“ immer mehr gestresst. Die meisten meiner Patienten reagieren schon von sich aus mit der Äußerung „Ich kann es nicht mehr hören“. Für mich als Hals-Nasen-Ohren Arzt ist das alarmierend.

Hinter der Nase im Epipharynx (Nasenrachenraum) ist ein Zentrum des vegetativen, nicht steuerbaren Nervensystems. Durch Behinderung der Nasenatmung wird hier der Stressnerv ständig gereizt und alle kleinen Gefäße im Körper kurzfristig stark, aber auch langfristig eng gestellt. Alle Stresskrankheiten wie Hörsturz, Tinnitus, Schwindel, Herzinfarkt und auch Krebserkrankungen werden dadurch gefördert und nehmen zu.

Die Maske schützt uns schon aufgrund ihrer zu großen Porengröße nicht. Sie behindert aber den Nasen-Rachen-Raum und die auf der Nasenschleimhaut befindlichen Milliarden von kleinen Flimmerhärchen. Diese flimmern normalerweise die Krankheitserreger, die sich dort befinden, über den Nasenrachenraum und Rachen in den Magen, wo sie durch die Magensäure entsorgt werden. Durch die Maske geschieht dies nicht. Wir sammeln Keime in der Nase.

Nach den Sommermonaten, zu Beginn der Herbst- und Winterzeit werden im Nasenrachen, wo die Abstriche gemacht werden, wieder vermehrt Viren aller Art auftreten. Coronaviren werden voraussichtlich in geringem Anteil dabei sein. Statistisch gesehen müssen wir 20 000 Menschen begegnen, um einen positiv Getesteten zu treffen. Wenn in der letzten Zeit von steigenden Fallzahlen berichtet wird, heißt das, dass positive Abstriche gemacht wurden. Wie der Krankheitsverlauf ist und ob die Patienten erkrankten, wird nicht berichtet. Der PCR-Test ist bekannt für eine bis zu 85%ige Fehlerquote und zwar falsch positiv. Das heißt, unter Umständen werden Sie 14 Tage in Quarantäne geschickt wegen eines falsch-positiven Test.

Die geplante Impfung ist eine neuartige Impfung. Es wird Genmaterial in Ihr Genom eingebaut. Das war bisher bei den Impfungen nicht so. Hier wurde mit abgetöteten Viren geimpft und eine Immunreaktion zur Immunisierung ausgelöst. Bei dem Gen-Impfstoff kann es zum Auslösen von Autoimmunkrankheiten, Organkrankheiten, neurologischen Krankheiten, bis hin zu Krebskrankheiten kommen. Eine sichere Testung des Impfstoffes würde 8-10 Jahre in Anspruch nehmen.

Wir haben ein Beispiel aus der Vergangenheit bei der Schweinegrippe. Es gibt 2000 Menschen, die an Narkolepsie, das heißt an Schlafkrankheit leiden und dadurch eine schwere Störung ihres weiteren Lebens in Kauf nehmen müssen (nicht Autofahren, keine Arbeitsplätze usw.).

Eine positive Nachricht ist, dass Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und seine Frau Karina Reiss (Buch Corona Fehlalarm im Goldberg-Verlag) 2 Arbeiten aus der Vergangenheit gefunden haben. Vor 20 Jahren eine in Amerika mit leider nur 20 Probanden, die schon zeigt, dass das zelluläre Immunsystem (also nicht die Antikörper) schon spezifisch auf Coronaviren damals reagiert hat. Es wurden damals schon Helferzellen und Killerzellen in ausreichendem Maße gebildet, so dass eine bis zu 90%ige Immunität bestand.

In Tübingen wurde vor 10 Jahren eine wissenschaftliche Arbeit mit 280 Probanden veröffentlicht, auch hier ist eine ausreichende Zahl an Helferzellen und Killerzellen von 70-80% festgestellt worden. Die gute Nachricht ist, dass wir auf Ebene des zellulären Immunsystems einen Schutz haben, der gewährleisten dürfte, dass 90% der Patienten nicht schwer oder gar nicht an Corona erkranken. Wie schon bekannt sein dürfte, erkranken in erster Linie Menschen mit Vorerkrankungen und Menschen über 65 Jahre, die ein geschwächtes Immunsystem haben. Bei Kindern und Jugendlichen liegen keine Nachrichten über schwere Erkrankungen und auch keine hohen Erkrankungszahlen vor.

In meiner Praxis behandle ich seit 12 Jahren Viruskrankheiten durch Stärkung dieses zellulären Immunsystems. Geeignete Substanzen sind dazu Vitamin D, Vitamin C, Zink, Selen usw. in richtiger Dosierung!!! (messen!!!). Es gibt eine Vielzahl der Möglichkeiten, sich im Herbst zu schützen und auch bei Erkrankungen effektiv zu behandeln. Eine weitere gute Möglichkeit ist z.B. die Inhalation von H2O2 in verdünnter Form! Als Spray empfehle ich Derma, ein Desinfektionsmittel auf H2O2 Basis. Alkohol-Sprays wirken nicht, zerstören aber den Säureschutzmantel der Haut, so dass sich die Viren und auch Bakterien leichter vermehren.

Ein weiterer Tipp: Vermeiden Sie das viel zu oft gehörte Wort Corona in Zukunft und ersetzen Sie es durch eine Umschreibung, z.B. „das neuartige Virus“. So betreiben Sie positive Psychohygiene und positive Psychologie und machen nicht durch Stress Ihr Immunsystem kaputt.

Tragen Sie die Maske nur so wenig wie möglich, um weiterem Stress zu entgehen!

Ihr Dr. Dieter Schwarz

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