Was sind Mitochondrien und wozu sind sie gut?

Mitochondrien Medizin

Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen und sind für die Energieversorgung zuständig


Mitochondrial- und Mikromolekularmedizin - Mittelpunkt unserer Diagnostik und Therapie

Die schier unvorstellbare Zahl von 70 Billionen Mitochondrien produzieren für Ihren Körper jeden Tag 90%iges Ihres Körpergewichts an ATP, dem „Superplusbenzin“ Ihres Körpers. Gerät diese Energieproduktion ins Hintertreffen, kommt zuerst die Versorgung Ihrer Hochleistungsorgane in Bedrängnis (Gehirn), Immunsystem, Auge, Ohren, aber auch die Schleimhäute und es entstehen Krankheiten wie Hörsturz, Tinnitus, Schwindel, Gedächtnisstörungen, Herzinfarkt. Auch die Krebsentstehung wird leichter möglich. Bei zu geringer Energieproduktion schaltet der Körper auf Stoffwechselproduktion im Sauerstoff negativen Bereich (Laktatvergärung) um. Dies begünstigt die Entstehung von Krebszellen. Nach der Messung der fehlenden mitochondrialen und mikromolekularen Substanzen und Substitution erreichen wir eine Ausheilung auch chronischer Krankheiten und eine hervorragende Prävention aller Zivilisationserkrankungen. Wir sorgen dafür, dass Sie wieder dauerhaft leistungsfähig sind und gesund bleiben.

Mitochondrien mögen keine Antibiotika

Das können Sie leicht nachvollziehen, wenn Sie ein kleines Geheimnis unserer Mitochondrien kennen.
Ihre 70 000 000 000 000 Mitochondrien waren vor Millionen Jahren Bakterien. Diese haben sich mit unseren eukaryoten Zellen zur Entwicklung höheren Lebens vereinigt.
Ihre Mitochondrien haben keinen Alzheimer, sondern erinnern sich immer, wenn sie ein Antibiotikum bekommen, dass sie einst Bakterien waren. Das bedeutet für Ihren Körper, dass die Energieproduktion der Mitochondrien im ganzen Körper heruntergefahren wird (deshalb setzen wir Antibiotika so wenig wie möglich ein). Antibiotika machen Bakterien tot, schaden aber auch Ihren Mitochondrien. Behandeln wir virale Infekte mit Antibiotika verlängern sie die Erkrankung durch die schädliche Wirkung auf die Mitochondrien.

Seit über 20 Jahren behandle ich Patienten mit Tinnitus, Hörsturz und unterschiedlichen Schwindelbeschwerden. In den letzten Jahren haben sich solche Beschwerden als Frühsymptome eines beginnenden Burnouts erwiesen. Die Frühsymptome sind:
Ein bisschen Druck auf den Ohren nach Feierabend, ein Ohrgeräusch, das manchmal da, manchmal weg ist, ein bisschen Schwindel, der immer wieder kommt und ganz früh: zu lautes und zu schrilles Hören (Volksmund: „Ich kann´s nicht mehr hören“). Diese Symptome weisen auf das sogenannte psychosoziale Überlastungssyndrom (im Volksmund Burnout) hin. Sie sind Frühzeichen einer Unterversorgung der Hörzellen mit energiereichen Substanzen im ganzen Körper und Frühzeichen einer Schwächung der Mitochondrien, von Gefäßkrankheiten kleiner und kleinster Gefäße (Herz, Gehirn) und von Laktatproduktion (Säure) im ganzen Körper (Gefahr der Krebsentstehung).

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