Abnahme der Hormone im Alter führt auch zu Leistungseinschränkungen

bioidentische hormone

Bioidentische Hormone wirken Leistungsabfall entgegen, vermeiden chronische Erkrankungen und verlängern die Zeitspanne des aktiven Lebens und die Leistungsfähigkeit.


Schutz vor Krankheiten der 2. Lebenshälfte
Substitution bioidentischer Hormone

Natürliche Hormone schützen Ihren Körper ein ganzes Leben lang vor Zivilisationskrankheiten, Gefäßkrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Schwindel, Hörsturz, Tinnitus und malignen Erkrankungen. In der 2. Lebenshälfte fehlt uns dieser Schutz (besonders den Frauen).

Gleich zu Beginn eine gute Nachricht. Natürliche (bioidentische) Hormone machen keinen Krebs, sondern schützen uns vor Krebs und Mikroangiopathien (Gefäßkrankheiten kleiner Blutgefäße) sowie Thrombosen.

Durch eine falsche wissenschaftliche Arbeit, welche vor 20 Jahren das Gegenteil behauptetet und eigentlich nicht veröffentlicht werden sollte, gerieten diese wertvollen körpereigenen Substanzen in Misskredit. Die Autoren dieser wissenschaftlichen Veröffentlichung haben sich zwischenzeitlich mehrmals öffentlich bei allen Patienten, denen sie dadurch geschadet haben, entschuldigt.

Sie entschuldigten sich für das Leid besonders bei Patientinnen, welche durch Nichtgabe dieser Hormone erkrankt sind. Leider kommen solche Entschuldigungen in den Medien nicht so groß raus wie zuvor die Schlagzeile „Hormone machen Krebs“.
Die erfreuliche Wahrheit: Bioidentische natürliche Hormone schützen vor Krebs, vor Mikroangiopathien, helfen bei Schlafstörungen im Alter, geben wieder straffe Haut und schönere Haare, wirken gegen Trockenheit der Schleimhäute, Haarausfall (Frauen) und vermehrter Hautfaltenbildung.

HNO-Medizin ist Schleimhautmedizin. Trockene Augen, Schluckstörungen, Kloßgefühl, trockene Nase, Jucken in den Ohren
Vielleicht kennen Sie Menschen die unter solchen Beschwerden leiden. Für mich gehören deshalb bioidentische Hormone absolut zur Therapie der HNO-Medizin und fast jedes Fachgebiet der Medizin.

Nach der Menopause (Wechseljahren) fehlen uns Hormone ab dem 55. Lebensjahr und zwar nicht nur die Sexualhormone, sondern auch die Steuerhormone im Gehirn, Schilddrüse und Nebenniere. Wir messen die fehlenden Hormone in Blut und Speichel, manchmal auch im Urin und ersetzen sie so, dass sie wieder den richtigen Wirkspiegel im Körper haben. Dadurch beugen wir den typischen Alterskrankheiten, die ich oben erwähnt habe, vor. Besonders Krebskrankheit, Herzinfarkt, Osteoporose, Schlaganfall bis hin zu Alzheimer und Parkinson. Stattdessen anti Aging – pro Aging – die Medizin des gesunden Alterns.

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